Einsatz für Lifegate in Halle

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20. Dezember 2020

Letz­te Woche konn­ten Freund*innen von Lifegate Werk­statt­pro­duk­te auf dem Weih­nachts­markt in Halle verkau­fen und somit Geld zur Unter­stüt­zung unse­rer Arbeit in Beit Jala sammeln. Wir bedan­ken uns für den tatkräf­ti­gen Einsatz! Hier ist der Dankes­brief des Orga­ni­sa­tors der Akti­on Detlev Haupt:

„Liebe Freun­de und Wegge­fähr­ten unse­rer Arbeit für Lifegate,

es war ein gutes Gefühl, als wir am Sonn­abend abends unse­re Hütte „geräumt” haben: inmit­ten der allge­mei­nen Ruhe, Angst und Hilf­lo­sig­keit erleb­ten wir an unse­rer Hütte ruhi­ge, freund­li­che Menschen, die sich von uns erklä­ren ließen, was wir ihnen dort anbie­ten und warum wir in  dieser auch für uns schwie­ri­gen Zeit beson­ders enga­giert die Arbeit von Lifegate unter­stüt­zen. Mir tat das wenigs­tens gut und ich hoffe, Euch allen auch: dieses Gefühlt, etwas Sinn­vol­les zu tun und nicht zu jammern und zu klagen. Und ich füge gern hinzu: es war schön zu erle­ben, wie wir die Aufga­ben in unse­rer Hütte mit 20 (!!) Freun­din­nen und Freun­den teil­ten und niemand dabei ängst­lich war. Wir haben ja die Hütte geräumt, weil ab Montag dort der „Bücher­ba­sar für die Stadt­bi­blio­thek” tätig sein woll­te: Aber am Sonn­tag­abend kam die Mail vom Wolf­gang Kupke, dass seine Leute sich nicht der Anste­ckungs­ge­fahr ausset­zen woll­ten. So ist die Hütte nun ganz zu!

Die Angst ist ange­sichts der nun härte­ren Verord­nun­gen gut zu verste­hen, aber es war auch schön zu erle­ben, wie man die Angst auch hinter sich lassen kann.

Das unver­hoff­te Ange­bot, eine Woche lang unse­re Lifegate-Sachen auf dem Weih­nachts­markt anzu­bie­ten, hat uns natür­lich sehr gehol­fen. Die Markt­kir­che hätte in diesem Jahr ziem­lich abseits gele­gen und ist auch z.Z. täglich nur einein­halb Stun­den auf!

So war es wenig, was wir am Sonn­abend­abend wieder in meinen Keller räum­ten! Wir haben an der Hütte rund 4.000 € für Lifegate einge­nom­men. Dazu kommen noch einmal etwa 1.500 € für alles, was ich direkt im Keller ange­ge­ben habe. Ich habe noch nicht „Inven­tur” gemacht – erst Anfang Janu­ar muss ich alles Unver­kauf­te nach Tauber­bi­schofs­heim zurück­schi­cken. Wenn also jemand von Euch noch etwas bei mir abho­len möch­te: ruft mich einfach an und wir verab­re­den eine Zeit. (Es sind auch noch etli­che Bücher „Haus des Lachens” da und CDs!).

Jetzt kann ich Euch und uns allen nur wünschen, dass wir und unse­re Lieben eine möglichst ruhi­ge und „stress­freie” Advents­zeit und vor allem Weih­nachts­zeit durch­le­ben können, niemand krank wird und sich auch die Einsam­keit in Gren­zen  hält. Das neue Jahr beginnt dann sicher nicht mit Freu­den­ge­schrei und hoffent­lich mit weni­gen Böllern, aber (mit Jochen Klep­per zu singen). „Die Nacht ist vorge­drun­gen, der Tag ist nicht mehr fern…. Wir werden uns dann alle wieder­se­hen und sogar in die Arme fallen. Etwas zaghaft habe ich für Anfang Mai ein klei­nes Fest ins Auge gefasst: „30 Jahre Arbeit für Isra­el und Paläs­ti­na” in Halle!!!

Mit ganz herz­li­chen Grüßen und in großer Dankbarkeit

Euer

Detlev Haupt”

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